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LLBrig 26 - die Luftlandebrigade 26
 
     
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Auszüge aus dem Air Assault School Handbook

Anordnung des Bundespräsidenten über Dienstgradbezeichnungen und Uniformen

 

 

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Kritik an den Ausbildungsmethoden in den 1990ern

 

Rodena ePapers Blog zur LLBrig 26

 

MUN der LLBrig 26 in den 1990ern, eine passt nicht dazu - welche??? Auflösung folgt ;-)

Bilder: Rodena ePapers, aus puhhh gute Frage ^^, eingefotografiert und nachbearbeitet am 02. und 03.01.2013.

 

Sinnige Ersatzausrüstung um 1995

Wer es warm haben wollte, dabei aber nicht die Schwitz-Weste BW Standard bevorzugte, griff zur, genau Alpha! Und auch das Metall-Abzeichen war geschickt durch Stoff ersetzbar, so dass man das Barett gut zusammenrollen konnte.

Jacke Alpha: nicht mal die Hälfte des Gewichtes der BW-Ausführung, dafür zwar ohne Halsschutz. Den konnte man aber durch einen Schal gut ersetzen.

 

Rodena ePapers: LLBrig unterstützt mit Gulaschkanone das morgige Fest



(webred) Die LLBrig 26 - genauer die LLPiKp 260 (Stationierungsort Saarlouis) und Teile des LLBtl 261 (Stationierungsort Merzig) haben direkt vor der Ludwigskirche schon alles aufgebaut, um die Verpflegung für die Festlichkeit morgen sorgen zu können. Ein tolles Beispiel, wie die LLBrig auch im Zivilen stets hilfreich zur Seite steht.

Mehr Infos zur LLBrig 26 auf www.llbrig26.rodena.de

Galerie az
05.12.2012

 

Rodena ePapers: Bundeswehr Wiesel - der schnelle Kleine der LLBrig 26 in den 1990ern - Teil des Btl 263, Standort Saarlouis









(webred) "Der Wiesel ist eine leichte gepanzerte Kettenfahrzeugplattform und existiert in verschiedenen Varianten für Aufklärungs-, Führungs-, Wirkungs- und Unterstützungszwecke. Neben den verschiedenen Fahrzeugvarianten wird grundsätzlich zwischen dem kleineren Wiesel 1 und dem größeren Wiesel 2 unterschieden. Das von Rheinmetall Landsysteme GmbH – einem Tochterunternehmen der Rheinmetall AG – hergestellte Kettenfahrzeug wird lediglich von der Bundeswehr sowie als Robotversuchsfahrzeug in einer Kleinauflage von sieben Fahrzeugen von der U.S. Army eingesetzt..." vollständiger Artikel

27.11.2012

 

Suchbegriff Fallschirmspringer auf www.rodena.de

 

Neues von Jürgen Paschek aus Korsika



Jürgen Paschek hat geschrieben: unter www.deutschesheer.de sind die ersten Berichte von der Übung aus Korsika, online.
Calvi/Korsika, 09.12.2010. Für zehn Tage verlegt die zweite Kompanie des Fallschirmjägerbataillons 261 aus Lebach nach Calvi und nimmt dort an der internationalen Übung „Colibri“ teil. Französische, belgische und deutsche Fallschirmjäger üben auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika eine militärische Evakuierungsoperation aus der Luft. Das Ziel: Schnelle Befreiung und Evakuierung von europäischen Staatsbürgern aus einer fiktiven Krisenregion.

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09. Dezember 2010



Rodena: Glück ab und kommt wohlbehalten zurück!!!



Saarlouis/Köln - Jetzt fliegen sie nach Afghanistan: 640 Soldaten der Luftlan-debrigade 26 "SAARLAND" verlegen bis Anfang Februar gruppenweise ins Einsatzland nach Mazar-i-Sharif und Kunduz. Am 11. Januar starteten auch der stellvertretende Brigade-General Oberst Frank Rapp und der Kommandeur des Fallschirmjäger-Bataillons 263 Oberstleutnant Andreas Stein...


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15. Januar 2011



Fallschirmspringer/Saarlouis - Galerie Tatjana Heffinger



Galerie

05. August 2011



Europameisterschaft Fallschirmspringer



(rmkp) Am 01.08.2011 begann die Europa Meisterschaft der Fallschirmspringer in Düren. Die offizielle Eröffnung der Meisterschaft war am 02.08.2011 auf dem kleinen Markt. Schirmherrin Annegret Kramp-Karrenbauer wurde durch ihren Staatssekretär Martin Karren
vertreten.

Galerie rmkp

03. August 2011



Abmarsch nach Afghanistan

 

Abmarsch nach Afghanistan

Saarlouis/Köln - Jetzt fliegen sie nach Afghanistan: 640 Soldaten der Luftlan-debrigade 26 "SAARLAND" verlegen bis Anfang Februar gruppenweise ins Einsatzland nach Mazar-i-Sharif und Kunduz. Am 11. Januar starteten auch der stellvertretende Brigade-General Oberst Frank Rapp und der Kommandeur des Fallschirmjäger-Bataillons 263 Oberstleutnant Andreas Steinhaus vom Militär-Flughafen Köln-Wahn nach Kunduz. Überraschend begleitet vom Wehrbeauf-tragten Hellmut Königshaus.

 

Sicherheits-Standards wie bei Zivil-Flügen

9.30 Uhr: Die Transporter aus dem Saarland treffen ein. 60 Soldaten aus den Briga-de-Standorten Zweibrücken, Saarlouis, Lebach und Merzig laden Handgepäck (10 Kilo sind zugelassen) und Reisetaschen (maximal 25 Kilo) aus, marschieren zum Check-in der BMVg-Flugbereitschaft. Dort geht es weiter durch die Kontrollstationen Eine Flugbereitschafts-Soldatin erklärt: "Genau wie bei zivilen Flügen durchsuchen wir hier in der Personenkontrolle nach Waffen, gefährlichen Gegenständen und Flüssigkeiten. Gepäckstücke werden durchleuchtet. Es gilt der gleiche Sicherheits-standard, wie bei normalen Urlauberflügen." Die in Afghanistan benötigten Waffen befinden sich bereits im Einsatzland.

 

Oberst Rapp vertraut Männern und Material

Dann das große Warten auf den Abflug der German-Air-Force in einem Airbus A 310, geplant um 12.30 Uhr. Der stellvertretende Brigade-Kommandeur Oberst Rapp sagt: "Uns erwartet ein vierstündiger Flug nach Termez in Usbekistan. Dort verbrin-gen wir die Nacht, bevor es am Morgen weiter nach Kunduz geht." In den gefähr-lichsten Einsatz seit Bestehen der Saarland-Brigade. "Ich fliege mit gemischten Ge-fühlen. Es besteht Anspannung vor den Aufgaben, die vor uns liegen - und dann das Gefühl, dass es endlich losgeht, nach langer Vorbereitungszeit." Oberst Rapp zeigt sich zuversichtlich, dass der Auftrag erfolgreich umgesetzt wird: "Im Einsatz erwartet uns eine deutlich bessere Ausrüstung, wie modernere Fahrzeuge mit ver-besserter Panzerung. Ich gehe davon aus, dass die bestens augebildeten Soldaten aus dem Saarland unbeschadet nach sechs Monaten Einsatz zurückkehren wer-den".

 

Emotionaler Abschied bei Kommandeurs-Familie

Oberstleutnant Andreas Steinhaus, Kommandeur des Fallschirmjäger-Bataillons 263 in Zweibrücken, blickt kurz vor dem Abflug auf seinen Glückbringer. Er sagt: "Das ist ein Anhänger des Erzengels St. Michael, dem Schutzpatron der Fallschirmjäger. Der Heilige hat mich schon viele Jahre erfolgreich bei Einsätzen begleitet." Oberstleut-nant Steinhaus berichtet von einem emotionalen Abschied: "Ich bin froh, dass es endlich los geht - und ich die Türe daheim hinter mir zumachen konnte. Es ist kein Geheimnis, dass der letzte Abend bei der Familie kein besonders leichter ist. Der Abschied von der Familie war tränenreich." Und fügt soldatisch-nüchtern hinzu: "Ich bin entschlossen, mit meinen Kameraden den uns erteilten Auftrag zu erfüllen." Nämlich ein Einsatz an der Seite afghanischer Soldaten und Polizisten, die nun das erste Mal zeigen sollen, ob und wie sich die bisherige Ausbildung der durch die Bundeswehr bewährt hat.

Erinnerungsstücke geben Rückhalt

Glücksbringer und kleine Erinnerungsgeschenke der Familie sind übliche Mitbringsel und ständige Wegbegleiter aus der Heimat, tragen positiv zur moralischen Stärkung der Soldaten während der langen Abwesenheit von Partnern und Kindern bei. Ein Hauptmann nimmt zum Beispiel eine Jakobs-Muschel mit nach Kunduz. "Die habe ich von einer Pilger-Wallfahrt mitgebracht bekommen", erzählt er.

Besonders wichtig für die Kameraden ist der Rückhalt und das Vertrauen der Fami-lie. Ein Stabsfeldwebel berichtet: "Ich bin 52 Jahre alt, somit der älteste Saarland-Brigade-Soldat im Einsatz. Mich erwartet in einem Jahr die Rente. Hoffentlich ge-sund, aber davon gehe ich aus. Denn es ist nicht mein erster Auslands-Einsatz. Ich war schon im Kosovo und Kongo. Meine Familie ist auch besorgt, aber guten Mutes - denn sie weiß, dass ich nicht leichtsinnig bin und gut auf mich aufpasse".

Überraschender Truppen-Besucher

Wenige Minuten vor dem Besteigen des Airbus A 310 der BMVg-Flugbereitschaft gönnt sich der stellvertretende Kommandeur der Luftlandebrigade 26, Oberst Rapp, noch eine Tasse Kaffee - die für die kommenden sechs Monate vorerst letzte in der Heimat.

Während die Airport-Busse mit den Soldaten auf dem Rollfeld vorfahren, hält eine schwarze Regierungs-Limousine vor der Flugzeugtreppe. Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hellmut Königshaus, steigt mit in den Flieger ein. Überra-schender Truppenbesuch in Afghanistan. Oberst Rapp: "Ich gehe davon aus, dass er auch schon während dem Flug Gespräche mit den Soldaten führen wird. Viel-leicht kommt er auch auf mich zu."

 

Pünktlicher Abflug

12.04 Uhr: letzte Gepäckstücke werden in den Bauch der Maschine geladen: Darun-ter große Marschgepäcktaschen, Helme, Schlafsack-Rollen der Soldaten.

12.30 Uhr: Der Airbus A 310 hebt vom militärischen Teil des Kölner Flughafens pünktlich ab in Richtung Afghanistan. Es wird nicht der letzte Flieger in den darauf-folgenden Tagen mit Soldaten aus dem Saarland sein… Den Fallschirmjägern der Saarland-Brigade gilt im Einsatz allseits ein dreifaches "Glück ab!"

 

Text: Unteroffizier Thorsten Kremers
Fotoquelle: Unteroffizier Thorsten Kremers/Bundeswehr

1 Vollbepackte Soldaten auf dem Weg in die Flugbereitschaft
2 Oberstleutnant Steinhaus beim Check-in
3 Oberst Rapp beim Abschieds-Kaffee
4 Soldaten warten auf die Abfertigung
5 Ein Soldat in der Sicherheits-Schleuse
6 Abflugbereit! Oberst Rapp und Oberstleutnant Steinhaus mit Soldaten
7 Oberstleutnant Steinhaus mit dem Famlien-Glückbringer
8 Abschiedswinken: Oberst Rapp auf der Gangway
9 Einsteigen in den Airbus A 310

Ansprechpartner: Luftlandebrigade 26
Abteilung S 1
Presse- & Öffentlichkeitsarbeit
Unteroffizier Thorsten Kremers
Telefon: (06831) 12 71 - 20 19

 



 

 

Suchbegriff LLBrig 26 auf www.rodena.de

 



(DAN) Wie war die LLBrig 26 1993 organisiert, aus welchen Teilen besteht ein G3. Ein Blick unter "mehr" lohnt sich.

Eine kleine Anekdote aus Baumholder. Da kam ein SanFw, also ein Sanitätsfeldwebel, auf die Schießbahn und schoß alle Kladden (also Personen nachempfundene Ziele) weg. Ups da liegt ja noch eine Patrone. Nahm sie auf, lud sie ins G3 und schoß eine 500 m entfernte Kladde um. Der anwesende Hauptmann der Sicherungskompanie versuchte es später mit drei Magazinen und traf nicht. Bedenkt man dabei den Rückstoß des G3, kann man den Treffer nicht hoch genug einschätzen, schoß der SanFw doch aus dem Stand. Übrigens, der heißt immer noch Jürgen Paschek, ist aber nun eher in Sachen SPD unterwegs ;-)))


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25.03.2010



Rodena: Glück ab und kommt wohlbehalten zurück!!!



Saarlouis/Köln - Jetzt fliegen sie nach Afghanistan: 640 Soldaten der Luftlan-debrigade 26 "SAARLAND" verlegen bis Anfang Februar gruppenweise ins Einsatzland nach Mazar-i-Sharif und Kunduz. Am 11. Januar starteten auch der stellvertretende Brigade-General Oberst Frank Rapp und der Kommandeur des Fallschirmjäger-Bataillons 263 Oberstleutnant Andreas Stein...


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15. Januar 2011



LLBrig 26 - mit Appell endete der Afghanistan-Einsatz



08.09.2011



Online-Petition zum Erhalt der Bundeswehrstandorte im Saarland


(fdp) Die Schließung oder Verkleinerung der Standorte Lebach, Saarlouis oder Merzig hätte negative Folgen für die Menschen vor Ort und die gesamte Region. Die Saarlandbrigade ist im Saarland tief verwurzelt und in der Bevölkerung hoch angesehen. Außerdem ist sie ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Zudem würde bei einer Abschmelzung der Truppenstärke neben dem Kaufkraftverlust der Rückgang der saarländischen Bevölkerung beschleunigt. Die Entscheidung, welche Standorte im Zuge der Bundeswehrstrukturreform geschlossen werden, ist noch nicht gefallen. Für den Erhalt der Standorte müssen wir alle an einem Strang ziehen.

Helfen Sie uns, die Bundeswehrstandorte im Saarland zu erhalten!

HdR.: Auch mit Hinblick auf die Geschichte der Stadt Saarlouis seit seiner Gründung und den vielen Beziehungen auch und vor allem zur LLBrig 26 wäre eine Schließung nicht wünschenswert. Sie ist ein integraler Bestandteil der Stadt geworden.


Online Petition

02.09.2011



Rätsel gelöst - nun wissen wir, wo Jürgen Paschek das Grüßen gelernt hat!


(webred) Als die Große Karnevalsgesellschaft Fraulautern in der Staatskanzlei gewesen ist (wir berichteten), sah man einen Jürgen Paschek in traditioneller GKG-Uniform zackig salutieren... doch woher kann er das denn nur so gut? Dieses Rätsel ist nun doch auch bildtechnisch gelöst ;-) LLBrig 26!





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27.01.2012



Kommandoübergabe LLBrig 26 / Saarlouis





(webred) Am Freitag, den 03. Februar 2012, fand auf dem Großen Markt um 10 Uhr ein feierlicher Appell anlässlich der Kommandoübergabe der Luftlandebrigade 26 statt.

Oberst Hannemann führt ab sofort die LLBrig 26, auch Saarlandbrigade, als Nachfolger von Brigadegeneral Zorn, dessen zweijährige Kommandantur offiziell ausklang. Zwei Jahre übrigens, die mit Blick auf die komplette Zeit, in der es die LLBrig 26 gibt, "es in sich hatten". Afghanistan-Einsatz, Einsparungsmaßnahmen und Reduktion der Truppenstärke mit einhergehender Neuorganisation. Zorn hat eine gute Arbeit geliefert, so die einhellige Meinungsäußerungen.

Mit einer positiven Feststellung beendete der Brigadegeneral seine Dienstzeit in Saarlouis, in dem er feststellte, dass es trotz Bundeswehrreform gelungen ist, die Brigade als Ganzes zu sichern, wenn auch in verkleinerter Form.

Rodena HKV, ePapers und sicherlich viele, viele andere Menschen aus Saarlouis sagen aber grundsätzlich aus einem anderen Grund noch Danke: "Danke, dass Sie die Soldatinnen und Soldaten gesund und ohne Verluste wieder nach Hause gebracht haben!"

Pressephotos; Kramp-Karrenbauer, Hannemann, Zorn

Photos: PM AKK, CDU


03.02.2012


 

   
     
     
Hinweis:  
Bildmaterial aus der Zeit des 3. Reiches: Wir versicheren, dass die von uns angebotenen zeitgeschichtlichen Photographien und Texte aus der Zeit von 1933 bis 1945 nur zu Zwecken der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger und verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder Berichterstattung über die Vorgänge des Zeitgeschehens angeboten werden, gem. Paragraph 86 und 86a StGB.
     
     
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